Schweizer Atlaskorrektur in München
Warum Atlaskorrektur
Funktionelle Zusammenhänge von Atlaswirbel, Halswirbelsäule und Beschwerden:
Viele Menschen kommen erst nach langer Suche und einer langen Odyssee zu mir.
Beschwerden bestehen oft seit Monaten oder Jahren. Verschiedene Therapien wurden ausprobiert — mit nur kurzfristiger Besserung oder ohne klare Erklärung der eigentlichen Ursachen.
In meiner Praxis bei München setze ich genau da an, wo andere aufgehört haben: am Atlaswirbel.
Besonders häufig berichten meine Patienten über:
- chronische Nackenschmerzen
- Kopfschmerzen
- Migräne
- Schwindel
- Kieferprobleme (CMD) und Press- oder Knirschverhalten
- Schulter- und Spannungsschmerzen
- Tinnitus
- anhaltende Verspannungen
Alle Symptome bezogen auf den Atlaswirbel finden Sie auf meinen Unterseiten genau erklärt.
Was ist der Atlaswirbel — und warum ist er so wichtig?
Der Atlas (C1) ist der oberste Halswirbel, der direkt unter dem Schädel sitzt und den Hirnstamm umschließt. Gemeinsam mit dem Axis (C2) trägt und balanciert er den Kopf, der zwischen 5 und 7 Kilogramm wiegt, und ermöglicht den größten Teil unserer Kopfbeweglichkeit.
Was den Atlas von allen anderen Wirbeln unterscheidet, ist seine einzigartige anatomische Position: Durch ihn und um ihn herum verlaufen einige der wichtigsten Strukturen des gesamten menschlichen Körpers.
Blutgefäße: Die Vertebralarterie, die das Kleinhirn und das Gleichgewichtsorgan versorgt, verläuft durch die Querfortsätze des Atlas. Die innere Halsschlagader und die innere Drosselvene liegen in unmittelbarer Nachbarschaft — und können bei einer Fehlstellung komprimiert werden, was die Gehirndurchblutung beeinträchtigt.
Nerven: Der Hirnstamm liegt direkt im Atlas-Bereich. Der Vagusnerv — der wichtigste Nerv des parasympathischen Nervensystems, der Herz, Lunge, Verdauung und viele Organe reguliert — verläuft direkt am Atlas vorbei. Die Okzipitalnerven (C1, C2) sowie das Trigeminussystem mit seinen Verbindungen zur Schmerzverarbeitung im Kopf sind ebenfalls eng mit dem Atlas verbunden.
Propriozeptoren: Rund um den Atlas befinden sich mehr Muskelspindeln und Gelenkrezeptoren als in irgendeinem anderen Bereich der Wirbelsäule. Diese spezialisierten Nervenenden liefern dem Gehirn permanent Informationen über Körperhaltung, Gleichgewicht und Bewegung — und sind damit direkt am Gleichgewichtssystem beteiligt.
Liquor: Der Fluss der Gehirn-Rückenmarksflüssigkeit (Liquor cerebrospinalis) wird durch die Position des Atlas beeinflusst. Eine Fehlstellung kann diesen Fluss behindern und den Druck im gesamten System verändern.
Aus all diesen Gründen gehört die obere Halswirbelsäule zu den empfindlichsten und einflussreichsten Bereichen des Körpers — und wird in der schulmedizinischen Diagnostik gleichzeitig am häufigsten übersehen.
Was ist eine Atlasfehlstellung — und wie entsteht sie?
Eine Atlasfehlstellung bedeutet, dass der Atlas aus seiner idealen, zentrierten Position herausgewichen ist. Das muss keine dramatische Verschiebung sein — schon minimale Abweichungen können Auswirkungen auf die umliegenden Strukturen haben.
In meiner über 17-jährigen Praxistätigkeit sehe ich folgende häufige Ursachen:
Geburtstrauma: Die Passage durch den Geburtskanal, besonders bei langen oder schwierigen Geburten, kann den Atlas bereits beim Neugeborenen in eine Fehlstellung bringen. Viele Menschen tragen diese Fehlstellung ihr ganzes Leben — ohne es zu wissen.
Unfälle und Schleudertrauma: Auffahrunfälle, Stürze, Sportverletzungen — all das kann den Atlas dauerhaft aus seiner Position bringen. Besonders Schleudertraumata hinterlassen häufig eine bleibende Atlasfehlstellung.
Chronische Fehlhaltung: Jahrelanges Sitzen am Schreibtisch, Bildschirmarbeit, einseitige Belastungen — die Muskulatur zieht den Atlas langsam in eine ungünstige Position.
Kieferfehlstellung: Atlas und Kiefergelenk stehen in enger funktioneller Verbindung. Eine Kieferfehlstellung oder Zähnepressen kann über Muskelketten den Atlas beeinflussen — und umgekehrt.
Korrekte Atlasposition
Leichte Verschiebung
Deutliche Fehlstellung
Warum kann die obere Halswirbelsäule Beschwerden beeinflussen ?
Der Körper funktioniert nicht isoliert, sondern als zusammenhängendes biomechanisches und neurologisches System.
Blutgefäße, Muskeln, Gelenke, Haltung, Nervensystem und Gleichgewicht stehen ständig miteinander in Verbindung.
Kommt es im Bereich der oberen Halswirbelsäule über längere Zeit zu:
- Fehlstellungen
- Fehlhaltungen
- Bewegungseinschränkungen (z.B. Blockaden)
- Ausgleichmechanismen
- Funktionsstörungen
versucht der Körper häufig gegenzusteuern und (Fehl-)Belastungen auszugleichen.
Dies bezeichnet man als Kompensation.
Dadurch können sich Beschwerden und Schmerzen nicht nur lokal in der Halswirbelsäule, sondern auch in anderen Bereichen bemerkbar machen.
Viele Patienten berichten deshalb nicht nur über ein einzelnes Symptom, sondern über Kombinationen verschiedener, teils diffuser Beschwerden.
Welche Beschwerden können mit dem Atlaswirbel zusammenhängen ?
Sehr viele Symptome können dort ihre Ursache haben.
In der Praxis zeigen sich häufig ähnliche funktionelle Muster und Kombinationen aus verschiedenen Symptomen:
Kopf & Nervensystem
- Kopfschmerzen
- Migräne
- Schwindel
- Tinnitus
- Benommenheit/Brain-Fog
- Konzentrationsprobleme
- Verdauungstörungen
Viele Patienten berichten hier insbesondere über Beschwerden, die gemeinsam mit Nackenverspannungen und Ausstrahlungen vom Nacken bis in den Kopf auftreten.
Nacken & Beweglichkeit
- akute & chronische Nackenschmerzen
- Schulterverspannungen
- Bewegungseinschränkungen
- Ziehen in Arm/Schulter
- wiederkehrende Blockaden
- Skoliose & Beckenschiefstand
- Rückenschmerzen
- Bandscheibenvorfälle
- Hexenschüsse
Gerade die Muskulatur im Bereich der oberen Halswirbelsäule reagiert empfindlich auf dauerhafte Belastungen oder Kompensationen
Kiefer & Gesicht
- CMD
- Kieferknacksen
- Zähneknirschen/-pressen
- Gesichtsdruck
- Sensibilitätsstörungen im Gesicht
Atlas (C1), Axis (C2) und Kiefer stehen funktionell eng miteinander in Verbindung.
Daher treten Beschwerden in diesen Bereichen häufig gemeinsam auf.
Allgemeine und vegetative Dysfunktionen
- Schlafprobleme
- Erschöpfung
- innere Unruhe
- vegetative Störungen, z.B. Herzrasen
- ME/CFS-Syndrom (Chronic Fatique Syndrom)
Besonders bei langanhaltenden Spannungsmustern reagiert häufig nicht nur die Muskulatur, sondern auch das vegetative Nervensystem empfindlicher auf Belastungen.
Hier ist der Nervus Vagus besondders betroffen, da er direkt vor dem Atlaswirbel entlang bis zum Körperinnneren verläuft, wo er u.a. das Herz und sämtliche Organe sensibel versorgt.
Warum treten so viele Beschwerden oft gleichzeitig auf?
Viele meiner Patienten wundern sich: Warum habe ich gleichzeitig Kopfschmerzen, Schwindel, Kieferprobleme und Nackenschmerzen?
Die Antwort liegt in der Anatomie des Atlas-Bereichs. Blutgefäße, Nerven, Muskulatur, Haltung, Gleichgewicht und Bewegungssteuerung sind dort eng miteinander verbunden. Eine Atlasfehlstellung beeinflusst all diese Systeme gleichzeitig — und der Körper versucht, durch Kompensationsmuster gegenzusteuern.
Diese Kompensation ist zunächst eine sinnvolle Schutzreaktion. Langfristig führt sie jedoch dazu, dass sich Dysbalancen auf mehrere Bereiche gleichzeitig ausdehnen — und ein komplexes Beschwerdebild entsteht, das schwer zu entschlüsseln ist, wenn man nur auf einzelne Symptome schaut.
Warum helfen Behandlungen oft nur kurzfristig?
Das ist die häufigste Frustration meiner Patienten: Massagen helfen, aber der Effekt hält nicht. Physiotherapie bringt vorübergehende Besserung, dann kommt alles zurück.
Der Grund ist einfach: Solange die Atlasfehlstellung als mechanische Grundursache besteht, wird die Muskulatur immer wieder in den verspannten Zustand zurückkehren, Nerven weiterhin gereizt, Blutgefäße weiter komprimiert. Man behandelt Symptome — aber nicht das, was sie verursacht.
Genau deshalb beginne ich immer mit einer gründlichen Untersuchung der individuellen Zusammenhänge — bevor ich irgendetwas behandle.
Die Atlaskorrektur — wie funktioniert sie?
Die Atlaskorrektur, die ich anwende, ist eine sanfte, einmalige Behandlung ohne Knacken, ohne Einrenken, ohne starke Manipulation. Sie wird mithilfe eines speziellen Vibro-Resonanz-Geräts durchgeführt, das gezielt am Atlasbereich eingesetzt wird.
Die Vibration ermöglicht es, den Atlas präzise in seine natürliche Position zu führen — schonend und sicher. Die meisten meiner Patienten empfinden die Behandlung als angenehm, manche spüren ein leichtes Wärmegefühl oder eine sofortige Veränderung im Nackenbereich.
Was die Atlaskorrektur nicht ist: Es ist keine Chiropraktik und keine osteopathische Manipulation. Es gibt kein Knacken und keine ruckartigen Bewegungen. Der Eingriff ist minimal — die Wirkung auf das gesamte System kann jedoch weitreichend sein.
Sicher ist, dass eine Atlaskorrektur nicht nur eine kurzfristige Behandlung ist, sondern eine langfristige positive Veränderung im gesamten Körper erzielen möchte.
Wie läuft eine Behandlung bei mir ab?
1. Persönliches Gespräch und Anamnese: Ich höre mir Ihre Geschichte an. Welche Beschwerden bestehen? Seit wann? Was wurde bereits versucht?
2. Gründliche Untersuchung: Ich untersuche die Atlasposition, die Körperstatik, die Beweglichkeit der Halswirbelsäule, die Muskel- und Gewebespannung, die Kieferfunktion sowie das Zusammenspiel all dieser Faktoren.
3. Individueller Befund: Ich erkläre Ihnen meine Einschätzung — verständlich und ehrlich. Wenn ich keinen sinnvollen Behandlungsansatz sehe, sage ich das.
4. Die Behandlung: Vermessung der Körperstatik, Vorbereitende Massage der gesamten Wirbelsäule und gezielte Korrektur des Atlaswirbels mit dem Vibro-Resonanz-Gerät, abschließende Kontrolle.
5. Abschlussgespräch: Ich erkläre, was nach der Behandlung zu erwarten ist, und gebe individuelle Empfehlungen für die folgenden Wochen.
Kontraindikationen und für wen ist die Behandlung geeignet ?
Grundsätzlich für jeden.
Allerdings muss im Vorfeld unbedingt geklärt sein, ob eine der unten beschriebenen Kontraindikationen vorliegt.
Bitte klären Sie die unten beschriebenen Kontraindikationen vor einer Behandlung ab.
Zudem wird durch Untersuchung vor jeder Behandlung individuell geprüft, ob eine Atlaskorrektur sinnvoll und geeignet ist. Die Behandlung der Atlaskorrektur ist ohne chiroprakitschen Eingriff, d.h. es erfolgt keine Manipulation, sondern die Behandlung wird mit Hilfe von Vibro-Resonanz Geräten (s. Bild) mit sanftem Druck durchgeführt.
Bei z.B.: folgenden Kontraindikationen kann eine Behandlung gar nicht oder nur unter bestimmten Voraussetzungen durchgeführt werden:
- akute Entzündungen der Halswirbelsäule
- frische Verletzungen
- fortgeschrittene und schwere Osteoporose
- starke Instabilität der oberen Halswirbelsäule
- frische Operationen der Halswirbelsäule oder am Kiefer
- nicht ärztlich abgeklärte neurologische Symptome (auch Schwindel)
- akute Netzhautablösung
- starke Deformitäten des Atlaswirbels oder der Schädelbasis
Die vollständige Liste aller definitiven oder relativen Kontraindikationen finden Sie unter: Kontraindikationen einer Atlaskorrektur
Wie viele Sitzungen sind sinnvoll und nötig?
Dank langjähriger Erfahrung und präziser Untersuchung und Behandlung reichen in vielen Fällen 1- 2 Sitzungen aus, um positive Veränderungen zu erreichen.
Bei komplexen Fällen, starken Kompensationen des Körpers oder lange bestehende Schiefstellung des Atlaswirbels können auch mehrere Termine notwendig und sinnvoll sein.
Die Anzahl der Behandlungen hängt immer von:
- Art der Beschwerden
- Dauer der Beschwerden
- Kompensationen
- körperlichen Reaktionen
- und individuellen Zusammenhängen
ab.
Was passiert nach einer Atlaskorrektur und wie schnell merkt man Veränderungen ?
Die ehrliche Antwort: Es ist individuell verschieden, da der Bereich der oberen Halswirbelsäule sehr komplex ist und mit den meisten Bereichen des Körpers auf unterschiedliche Weise verbunden ist.
Manche Patienten spüren unmittelbar nach der Behandlung eine Veränderung — mehr Beweglichkeit im Nacken, ein leichteres Körpergefühl, mehr Ruhe, weniger Spannung.
Bei anderen entwickeln sich Verbesserungen schrittweise über Tage, Wochen und manchmal Monate.
Der Körper braucht Zeit, um sich neu auszurichten. Jahrelange Kompensationsmuster lösen sich nicht sofort auf. Durchblutung, Nervenfunktion, Muskelspannung und Gleichgewichtsempfinden — all das verändert sich schrittweise.
Einige Patienten berichten in den ersten Tagen von Müdigkeit oder einem leichten Muskelkater — das ist ein normales Zeichen des Anpassungsprozesses. Ich sage meinen Patienten immer: Beurteilen Sie das Ergebnis nicht nach den ersten zwei Wochen. Beobachten Sie die Entwicklung über die folgenden Monate.
Besonders bei länger bestehenden Beschwerden benötigt der Körper zunächst Zeit, bis die Veränderungen am Rest des Körpers und und im Gewebe ankommt.
Dabei können sich unter anderem:
- Durchblutung
- Funktion des Nervensystems (z.B. vegetatives Nervensystem mit N.vagus)
- Muskelspannung
- Bewegungsabläufe
- Gleichgewichtsempfinden
- allgemeine Körperspannung
nach und nach positiv verändern.
Einige wenige berichten von zunächst körperlich negativen Reaktionen, die aus chronischer Überlastung und wenig Resourcen zur Regeneration (z.B. durch Nährstoffmangel oder zu wenig Schlaf) resultieren. Aus der Erfahrung heraus verschwindet dies spätestens nach Tagen bzw. wenigen Wochen.
Muss man Angst vor der Atlaskorrektur haben?
Ich verstehe diese Frage. Im Internet findet man sehr unterschiedliche Aussagen, und manche Berichte verunsichern. Deshalb nehme ich mir gerne Zeit, Ihre Bedenken zu besprechen.
Die Atlaskorrektur, die ich anwende, ist sanft, präzise und ohne starke Manipulation. Es gibt kein Knacken, kein Einrenken. Die Behandlung wird vollständig an den individuellen Befund angepasst. In über 17 Jahren Praxistätigkeit habe ich keine ernsthaften Komplikationen erlebt.
Ich behandle jeden Patienten nur dann, wenn ich nach der Untersuchung überzeugt bin, dass die Behandlung sinnvoll und sicher ist.
Warum Patienten aus München und von weit weg zu mir kommen
- Über 16 Jahre Erfahrung
- Spezialisierung auf HWS, Kopf, Schwindel, Kiefer
- Großes Know-How über die gesamte Biomechanik des Körpers
- Individuelle Behandlung statt Standardverfahren
- Persönliche Empfehlungen zu Nachbehandlungen und weiteren Maßnahmen
- Praxis in Unterhaching bei München mit sehr guter Anbindung
Häufige Fragen:
Ist die Behandlung schmerzhaft ?
Nein. Die Atlaskorrektur ist sanft und in der Regel gut verträglich.
Wird jeder Patient behandelt?
Nein. Ich untersuche zuerst gründlich — und behandle nur, wenn ich nach der Untersuchung überzeugt bin, dass es sinnvoll ist.
Was kostet die Behandlung und wie wird abgerechnet ?
Die erste Sitzung (60 Minuten) kostet 200 €, die weiteren Sitzungen 160 €. Die Abrechnung erfolgt über den Gebührenkatalog für Heilpraktiker.
Die Atlaskorrektur wird von gesetzlichen Krankenkassen in der Regel nicht erstattet. PKVs und private Zusatzversicherungen übernehmen die Kosten i.d.R.
Wie lange dauern die Sitzungen ?
Die Sitzungen einer Atlaskorrektur und der Folgebehandlungen dauern in der Regel ca. 60 Minuten.
Kann etwas schiefgehen ?
Nein, nach sorgfältiger Anamnese, anschließender genauer Untersuchung und präziser Behandlung ist die Atlaskorrektur sicher.
Bei der Atlaskorrektur, die ich anwende, sind ernsthafte Komplikationen bei korrekter Durchführung im Grunde ausgeschlossen. Ich bespreche mögliche Reaktionen immer im Vorfeld — und behandle nur bei fehlenden Kontraindikationen.
Kann man eine Atlasfehlstellung in einem MRT sehen ?
Eine Standard-MRT zeigt die Atlasposition oft nicht zuverlässig, da sie in liegender Position durchgeführt wird. Spezielle DVT- oder CT-Aufnahmen in aufrechter Position sind aussagekräftiger. Häufig ist die klinische manuelle Untersuchung jedoch der Bildgebung überlegen
Ist jede Migräne vom Atlas ?
Nein.
Migräne und Kopfschmerzen können viele Ursachen haben.
Migräne ist ein komplexes neurologisches Geschehen. Aber eine Mitbeteiligung des Atlas ist häufiger als angenommen — und lässt sich individuell prüfen.
Kann Schwindel vom Atlas kommen ?
Ja, sehr häufig. Besonders bei Schwindel ohne klare organische Ursache ist der Atlas einer der ersten Faktoren, die ich untersuche.
Gerade deshalb ist eine individuelle Untersuchung sinnvoll.